Interview mit Ralf Runkel von ODIUM


MCR:  Hi Ralf, auch wenn's etwas gedauert hat....euer neues Album "The Science of Dying" ist raus. Alles gut im Odium Land, oder

Ralf:  Soweit ist alles okay. Leider gab es mit unserem Label " Noisehead Records" etwas Schwierigkeiten und dadurch
kam quasi gar keine Promotion für das neue Album Zustande. Das ist insofern noch ärgerlicher, als dass wir PAUL DIANNO für eine Nummer als Gastsänger verpflichten konnten. Doch auch sonst ist uns ein ganz nettes Album gelungen, denke ich. Live könnte es derzeit nicht besser laufen. Wir sind in unseren beiden "Tourmonaten (März und dann wieder im Oktober) ziemlich gefragt und können uns wirklich nicht beschweren. Man bedenke, dass wir keine Vollblut Musiker sind. Wir müssen alle Arbeiten gehen und haben Teilweise Familien....

MCR: Kann ich gerne bestätigen, daß das neue Album gelungen ist. Ihr verfeinert eure Thrash Granaten immer wieder mit tollen Melodien. Ich muß zu meiner Schande gestehen, daß ich die Vorgängeralben (noch) nicht kenne. Ist das denn der Stil, denn ihr so schon immer spielt, sozusagen Melodic Thrash Metal ?

Ralf:  Asche auf dein Haupt ( lach )... Nunja. Natürlich entwickeln auch wir uns als Band stetig weiter. Es wäre langweilig und unbefriedigend wennn wir immer das Gleiche abliefern würden.
Früher waren Odium zu den Thrashmetaleinflüssen mehr von Doom beeinflusst. Songs wie "Konfidence" , " As dead as leaves " ,"My Dying day" und einige andere Songs vergangener Alben sprechen da eine eindeutige Sprache. Aber Thrash war immer ein fester schon Bestandteil von ODIUM. Melodic Thrash Metal ist es seit der ersten Veröffentlichgung mit mir als Sänger würde ich sagen.
Doom passt nicht wirklich zu mir. Bereits auf der CD "Stop my Anger" von 2010 ist deutlich ein stilistischer Umbruch zu erkennen. Ich würde sagen, zieh sie dir mal rein....

MCR: ....werde ich mal tun. "The Science of Dying" ist der neue Albumtitel. Irgendein besonderer Hintergrund dazu ? Was ist das Interessante an der "Wissenschaft des Sterbens"?

Ralf: Was ist denn so Interessant am Sterben, am Tod? Das interessante daran ist, dass trotz aller Wissenschaft und aller Forschung bis heute nicht wirklich wissen was im Moment des Todes passiert.
Welche Funktionen lösen den Tod aus, oder bestimmen darüber wann es Zeit ist zu gehen? Sogar Leonardo Da Vinci hat damals den Menschlichen Körper nach dem Tod untersucht und dachte Hinweise auf
eine Art "göttliche Uhr" zu finden. Daher sieht man auch seine Aufzeichnungen im Hintergrund unserer CD.

MCR: Da du gerade das Artwork ansprichst...Kannst du mal genauer erklären, was darauf zu sehen ist und wer für das Artwork verantwortlich zeichnet ?

Ralf: Natürlich, es gab da schon die witzigsten Vermutungen. Tatsächlich sieht man im Vordergrund 2 Mundspreitzer. Das sind Folterinstrumente aus dem Mittelalter um jemanden sprichwörtlich "den Mund zu öffnen" wenn er nicht auspacken wollte. Ziemlich übles Instrument übrigens, denn wenn man davon kam war zumindest mal der Kiefer eine total Baustelle.
Goldene Zeiten also für Kiefer Chirurgem also damals...

Wie bereits erwähnt sieht man im Hintergrund Aufzeichnungen von Da Vinci ́s Erkenntnissen über den toten Körper.
Die Idee zu diesem Cover stammt von uns als Band. Die technische Umsetztung kam von einer relativ unbekannten Fotografin, nämlich UTE RUHMANN von Digital Visions
( https://www.facebook.com/pages/Digital-Visions/233790070157898 )
Sie hat verstanden, was wir wollten. Andere (BEKANNTE Szenegrößen ) konnten unsere Idee nicht so gut umsetzen wie Sie. Wir sind Ihr sehr dankbar !

MCR: Könnt ihr auch sein...mir gefällt das Artwork sehr gut. Aber was viel wichtiger ist, auch die Musik. Wer schreibt die Songs bei euch ?

Ralf: Danke sehr! Bei uns entstehen die Songs im Proberaum, auf alt hergebrachte klassische Weise. Jemand hat eine Idee zu einem Riff und dann wird gejammt.
Irgendwann entwickeln sich klare Strukturen und der Song nimmt eine Form an. Meist machen wir von den Songs eine Art Vorproduktion um zu hören wie sie klingen.
Viele Songs sind nach kurzer Zeit wieder in der Versenkung verschwunden, aber andere behaupten sich. Man muss sich auch hin und wieder eingestehen, dass der fertige Song einfach nicht passt. Dann hat man Ihn 10 mal geprobt, kann Ihn auswendig...und trotzdem verschwindet er. Es ist ein stetiger Lernprozess für alle beteiligten und da kann niemand alleine Entscheiden.
Am Ende ist es UNSER Produkt !Meist sind unsere beiden Gitarristen die Ideengeber und ich vervollständige den fast fertigen Song dann mit Text und Gesangslinie.
Die Feinheiten, wie Chöre etc. erarbeiten wir dann im Studio.

MCR: Gibt's bei euch Bandmitglieder, die eher für die Melodien stehen und welche, die mehr auf die härtere Gangart abfahren ? Ich meine....beides harmoniert ja ziemlich gut. Streitereien ob der Ausrichtung gibt es aber nicht, oder ?

Ralf:  Nein, Streitereien gibt es nicht. Wir hatten wie gesagt schon immer einen melodischen Mix. Das ist auch dass, was uns von vielen anderen Bands unterscheidet.
Wir wollen hier keine Egos fördern, sondern Musik machen die uns und unseren Zuhörern gefällt und selbst nach 4 Stunden hören abwechslungsreich bleibt.
Beim Musikgeschmack teilen sich die Geister allerdings. Also ich mag zum Beispiel kein Blackmetal. Deathmetal nur sehr begrenzt. Ich glaube ich bin eher so der Klassiker unter uns in der Band. Ich hör auch mal ne Scheibe von Whitesnake wenn mir danach ist oder zieh mir die komplette Diskographie von Slayer in die Birne...
Aber gerade das unsere Band in sich so verschieden ist, vom menschlichen, vom Musikgeschmack und von der Einstellung, macht aus uns eine besondere Band.

MCR: ...und in dieser Band befindet sich mit Belinda am Bass auch ein Mädel. Wie kommt die denn mit euch Jungs zurecht ?

Ralf: Ja, Belinda ist definitiv der Hingucker in unserer Band. Wie sie mit uns zurecht kommt? Natürlich super! Wir sind ein eingespieltes Team und  wir verstehen uns nicht als 4 Jungs und ein Mädchen, sondern als eine Einheit. Dass dürfte vor allem Live deutlich zu erkennen sein!

MCR:  Unvermeidlich natürlich die Frage zu DiAnno. Wie du schon eingangs erwähnt hast hat er zu einem Song seinen Beitrag geleistet. Wie kam's dazu, diese lebende Legende für seinen Einsatz zu bewegen ?

Ralf:   2012 haben wirs erstmals mit Paul Dianno and the Phantomz gemeinsam gespielt. Damals waren wir Co-Headliner auf einem kleinen Festival.

Wir hatten im Anschluss eine total geile Party mit den Jungs. Wenig später trafen wir uns wieder, als wir Samstags auf dem "Masters of Rock" Festival in der Tschechei vor 10.000 Leuten gespielt haben.
Auch hier hatten wir wieder eine gute Zeit gemeinsam, die Jungs sind eben auch Party-Monster! Als uns Christoph Lücker damals kontaktierte und fragte ob wir nicht gemeinsam mit Ihnen touren möchten waren wir natürlich sofort begeistert. Schnell wurde klar: Diese Leute wollen Spaß haben, kein Tour-buy in oder benachteiligungen der support Band. Als Paul Dianno uns in seinen Backstage Bereich holte, weil wir uns einen kleinen Raum mit 4 anderen Bands teilen mussten, war uns klar: Er mag uns wirklich!
So entstand eine Freundschaft! Irgendwann kamen wir auf die Idee Paul zu fragen, ob er eienen Song für uns einsingen würde. Du kannst Dir wohl vorstellen, wie wir uns gefreut haben, als er zusagte, oder?
Wir haben " Die with pride" extra für Ihn geschrieben. Der Text entstand aus einem Gespräch welches ich während der Tour mal mit ihm führte. Dass er sich nicht verbiegen wollte und lieber arm als ohne Stolz sterben würde.
Das Thema habe ich direkt aufgegriffen und im Text verarbeitet.

MCR: Das klingt äußerst beeindruckend. Und so gar nicht nach Paul, wie er in der Presse oftmals dargestellt wird. Ich finde, daß ihr den Song auf ihn zugeschneidert habt, hört man. Denn der Track klingt wie aus einem Guß. Sicherlich hättet ihr qualitativ nicht solch prominente Unterstützung nötig gehabt. Man kann also davon ausgehen, daß die langjährige Freundschaft der Grund der Aufnahme ist und nicht der Promo durch den großen Namen geschuldet ?

Ralf:  Ja, Paul wird sehr oft in der Presse zerissen. Er wird auch sehr oft provoziert... und springt auch sehr gerne darauf an.
Natürlich trägt er auch einen gewissen Teil Schuld daran. Aber wenn ich mir andere Kollegen in seinem Alter anschaue,
welche annähernd einen solchen Bekanntheitsstatus haben muss ich sagen, dass sie alle Ihre Schwierigkeiten haben oder hatten.
Aber keiner ist so authentisch wie Paul Dianno und dass ist genau der Grund dafür, dass wir Ihn gefragt haben.
Paul ist wie er ist und er ist ein guter Freund geworden. Alleine das zählt ! Die Verkaufszahlen sind nicht ausschlaggebend dafür.
Wäre aber auch deprimierend für uns urplötzlich mehr CD ́s zu verkaufen;)

MCR:  Ha ha...ok. Könnt ihr euch vorstellen, daß er nochmals mit euch zusammenarbeitet ? Oder war dies eine einmalige Angelegenheit ?

Ralf: Also wenn es nach uns ginge würden wir gerne nochmal mit Ihm gemeinsam einen Song aufnehmen. Ich denke aber, er hat momentan mit seiner neuen Band " ARCHITECTS OF CHAOS " genug zu tun. Übrigens sind die Jungs gerade im Studio und Paul singt ein. Leider klappt es mit einem Treffen gerade nicht wirklich da wir auf Tour sind.
Also trinken wir im Geiste miteinander :p Ich freue mich auf alle Fälle bereits auf die neue Scheibe....
Jetzt versuche ich OZZY für die nächste CD zu überreden.... hahaha

MCR: Na, ob Ozzy so eine gute Variante wäre ? Spaß beiseite....Du sprachst eingangs von euren Tourmonaten März und Oktober ? Wie kommt's daß ihr dann jetzt auch auf Tour seid ? Habt ihr spezielle Tourmonate, weil es urlaubsmäßig bei jedem Einzelnen sonst nicht hinhaut ?

Ralf: Wir könnten natürlich auch sonst das ganze Jahr über spielen. Aber ganz ehrlich gesagt ist es erstens viel schöner viele Gigs hintereinander zu machen und zweitens ist es von der Planung her wesentlich einfacher. Aber wir sind immer flexibel. Wenn uns jemand fragt ( wie vor wenigen Monaten OBITUARY z.B.) ob wir kurzfristig als Support einspringen könnten sind wir mit großer Wahrscheinlichkeit am Start. Dass macht uns auch bei Veranstaltern und Organisatoren sehr beliebt.
Den Sommer versuchen wir uns immer etwas frei zu halten, wegen der Festivals. Nicht die auf denen wir spielen, sondern auf die, welche wir als Gäste besuchen.
Wir lassen uns sehr gerne auf kleinen bis zu den großen Festivals wie dem Bang your Head, Wacken, Ragnaröck, dem NOAF, dem MISE Open Air, dem Chaostraum und ettlichen anderen Festivals als Gäste blicken.
Da bekommt man Kontakt zu den Leuten und bekommt mit, was ihnen gefällt und was nicht.

MCR: Kannst du uns einen kurzen Überblick geben, mit wem ihr schon so alles gespielt habt und was in besonderer Erinnerung geblieben ist ?

Ralf: Nun, ODIUM gibt es schon 22 Jahre, da kommt einiges zusammen. Besonders sind natürlich immer Shows mit "großen" Bands.
Zum Beispiel das erste Zusammentreffen mit Schmier (Destruction, Panzer) oder eben Paul Dianno.
Doch auch mit Exodus gemeinsam Backstage zu sitzen, mit Edguy kurz Plaudern oder mit dem Drummer von Kissing Dynamite
ein paar nette Bierchen zu trinken. Ein ganz großes Highlight für mich war auf alle Fälle das zusammentreffen mit OBITUARY.
Ich hätte niemals gedacht, die "FLORIDANER" wie wir sie gerne nennen, persönlich kennen zu lernen. Und dann auch noch 60 Minuten als Vorband zu bekommen. Einfach der Hammer !
Es gibt soooo viele Erinnerungen und Anekdoten aber die möchte ich gerne für mich behalten.... Vielleicht schreibe ich ja irgendwann mal ein Buch...

MCR:  Nimmt man denn von den "großen" Bands dann was mit ? Ich meine....schaut man sich z. B. bei John Tardy von Obituary etwas ab, was Bühnenpräsentation etc. betrifft. Oder versucht ihr permanent euren eigenen Stil auf die Bühne zu bringen ? Gibt's denn ab und an den ein oder anderen Tip anderer Musiker ?

Ralf:  Man nimmt immer irgendwie irgend etwas mit...  Man lernt ja auch nie aus. Auch umgekehrt merkt man plötzlich wie man selbst imitiert wird. Es ist ein seltsam großartiges Gefühl wenn eine "große" Band von einer kleinen Band "abguckt" . Hauptsache dabei ist aber , dass es dem vorankommen der Band hilft. 

MCR: Wie du schon gesagt hast, seid ihr schon ziemlich lange im Geschäft. Hat man da noch Ziele, daß es mit dem Durchbruch noch was werden könnte ? Immerhin bringt das Business ja auch immer wieder Frustrationen mit sich...

Ralf:  Natürlich haben wir Ziele, ohne diese würde alles gar keinen Sinn machen.
Erst vor 2 Jahren etwa, kurz nachdem wir " Beautiful Violence" veröffentlich hatten, haben wir beschlossen das Ganze
voranzutreiben und eine ganze Ecke professioneller zu machen.
Das ist uns auch gelungen. Vor allem mit dem neuesten Album "The science of Dying" und unseren Live Auftritten.
Wir haben natürlich immernoch Ziele vor Augen: Wacken, Bang your Head, Headbangers usw.
Aber das wichtigste Ziel ist und bleibt nach wie vor: Geile Musik zu machen die unseren Fans gefällt und Auftritte abzuliefern
bei denen die Leute sagen können: "Das war geil, da geh ich wieder hin ! "

MCR: Gut, da wären wir nun also schon bei der Zukunft. Was steht außer den Live Gigs als nächstes an ? Schon neues Material in petto ? Und wie sieht's beispielsweise mit visuellen Umsetzungen, sprich: Videos aus ?

Ralf:  Derzeit sind wir natürlich erstmal Live unterwegs. Im Oktober / November geht es dann auch nochmal in die Vollen.
Wir arbeiten schon seit geraumer Zeit an einer art " Best of Album". Dafür werden alte Songs neu augepeppt und arrangiert.
Sobald wir ein Label gefunden haben welches sich dann für dieses Produkt interessiert, werden wir es auch veröffentlichen.
Auch ein neues Album wird entstehen mit völlig neuen Songs und wieder einmal werden wir es gehörig krachen lassen!

MCR:  Da freuen wir uns jetzt schon drauf.....andere Frage. Ihr kommt ja aus dem Umkreis von Frankfurt. Wir kommen aus Aschaffenburg. Seit ihr mit unserer Szene und den Bands hier vertraut ? Kennt ihr den ein oder anderen Musiker oder die ein oder andere Band eventuell ?

Ralf:  Heut nicht mehr so viele wie früher. Früher war die Szene viel verstrickter und jeder kannte jeden irgendwoher.
Ich habe früher mit Leuten aus Kleinostheim Musik gemacht und war sehr oft im Music Service zum Shoppen.
Auch Gesangsunterricht hatte ich in Aschaffenburg. Lexl Hain und andere Urgesteine der Aschaffenburger Szene kennt man natürlich.
Als Bonfire damals aus dem Underground hervorkamen habe ich sie noch im Juz gesehen.
Heute gibt es so viele Musiker und Bands, da ist es nahezu unmöglich alle zu kennen.

MCR: Ok. Abschließend noch was anderes.....Euer Gitarrist Rochus war seit Jahren beim Festival Rock im Schroth aktiv. Man liest aber nichts über eine Veranstaltung 2015. Gibt's das Festival dieses Jahr nicht ?

Ralf:  Vermutlich nicht. Momentan sind wir noch am überlegen ob wir gegebenenfalls eine kleinere Veranstaltung machen.
Das Open Air wird es in dieser Form nicht mehr geben da zu wenig Resonanz in den letzten Jahren war.
Scheinbar werden die Leute hier in der Gegend immer ruhiger und wollen nicht mehr auf ein Open Air gehen, auf dem
man 2 Tage lang für nicht mal 30 Euro die Speerspitze des Deutschen Metal Undergrounds zu hören und sehen bekommt.
Im letzten Jahr waren die Defizite einfach zu groß. Immerhin handelte es sich ja auch um eine Wohltätigkeits Veranstaltung
für den Malteser Hilfsdienst. Dieser finanziert damit seine Weihnachtsgeschenk Aktion, bei welcher Waisenhäuser in Rumänien
mit Spielzeug und allerlei Medikamenten usw. versorgt wurden. Da ist ein Draufzulegen gleich doppelt schlimm.

MCR:  Hm....schade. Das hört sich erst einmal ja nicht so toll an. Sollte noch etwas (hoffentlich) zustande kommen, werden wir kräftig die Werbetrommel rühren, wenn ihr erlaubt. Bis dahin, danke ich dir schon mal für das Interview. Falls du noch was zum Abschluß loswerden willst.....nur zu. Und viel Erfolg weiterhin mit dem neuen Album und euren Live-Aktivitäten.

Ralf:  Vielen Dank für die Möglichkeit, ein Interview für Monkeycastle zu geben! Wir möchten uns auch noch bei unseren treuen Fans bedanken und würden uns sehr freuen, wenn Ihr uns auch weiter die Treue haltet.
Natürlich werden wir Euch auch immer gerne über unsere weiteren Aktivitäten auf dem laufenden halten.
KEEP THAT HORNS UP ! 


Autor für Monkey Castle:  Kerbinator

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THE SCIENCE OF DYING - Album Teaser:


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