Interview mit Jörg Juraschek von WARRANT


MCR: Hi Jörg, Warrant....da schnalzen die älteren unter uns mit der Zunge, wenn sie diesen Namen hören. Irgendwie habe ich die ganze Zeit darauf gewartet, daß euer Name wieder in der Szene auftaucht. Jetzt ist es soweit !!  Wie kommt's ??

Jörg:  ja wie kommts. Es hat wirklich lange gedauert aber eigentlich aus nur einem Grund. Wir hatten gar nicht vor, neue Songs und eine neue Produktion zu machen mit Warrant. Es war mit den einzelnen Shows eine Zeit lang immer OK und hat auch sehr viel Spass gemacht. Aber natürlich haben immer wieder Fans gefragt, ob wir nicht mal was neues machen wollen oder schon neue Songs vorhanden sind. Waren Sie aber nicht.
Irgendwann hat mich dann doch der Ehrgeiz gepackt und ich habe es versucht, das Feeling wie damals beim Songwriting 1984 wieder hinzubekommen. Und siehe da, es hat funktioniert. Erste Ideen sprudelten aus meinem Hirn die auch absolut "Warrant tauglich" waren und trotzdem auch das wiederspiegeln, was man so in fast 30 Jahren an Musik in sich aufgesogen hat (he he).
Ausserdem sollte es locker klingen und nicht krampfhaft nach Warrant 1985. Das kann nur in die Hose gehen.
Die Trademarks für den typischen Warrant Sound kann man immer hören.


MCR: Trotzdem habt ihr im Vorfeld vorsichtshalber davor gewarnt, reine Old School Warrant Musik zu erwarten....neue Sounds sollten integriert werden. War es nie ein Thema, evtl. unter anderem Namen weiterzumachen ? Immerhin bist du ja das einzige, noch verbliebene Original Mitglied....

Jörg: Haben wir das? Weiss nicht (he he). Andere musikalische Bedürfnisse habe ich ausgelebt mit einer anderen Band (Punchline). Natürlich klingt das ganze nicht mehr original wie 1985.
Eigentlich nicht möglich denn man entwickelt sich. Ihr habt ja quasi meine bzw. die Entwicklung von Warrant in Form von Songs nicht mitbekommen können, da wir ja nie was veröffentlicht haben. Also wurdet Ihr sozusagen ins kalte Wasser geworfen!
Dafür, finde ich, ist Metal Bridge aber doch ziemlich original Warrant geworden mit natürlich auch modernen Einflüssen.
Das ist Warrant 2014. Ich denke hätten wir immer wieder Alben veröffentlicht als Warrant so hätte "Metal Bridge" auch so wie es jetzt klingt immer geklungen! Nur hätte man die Entwicklung dahin verfolgen können.
Es war mir durchaus bewusst, daß es sehr schwer wird nach so langer Zeit ein neues, zweites komplettes Album zu veröffentlichen.
Die Gefahr einen Status zu zerstören ist nicht der Geringste. Aber ich denke und hoffe es hat funktioniert.
Als einziger Verbliebener ist es vom Feeling her nicht ganz so einfach eine gewisse "Stimmung" wie es damals war wieder aufkommen zu lassen.
Das war mir ganz wichtig. Mit Dirk und Thomas kommt aber dieses etwas rauhe, ungezwungene Drauflos-Ballerfeeling wieder auf.
Alles gut.


MCR: Gut, dann lassen wir das einfach mal so stehen.  "Metal Bridge", du hast es schon erwähnt, heißt das neue Album. Könnte der Albumtitel exemplarisch dafür sein, ältere musikalische Trademarks mit der Moderne zu verbinden ? Sozusagen die Metal Brücke, die hier geschlagen wird....

Jörg: Ja ,genau so ist es gemeint. Und ich bin wirklich glücklich das alle es so deuten und das die Message rüberkommt.
Wie gesagt, es ist total schwer nach 29 Jahren eine neue zweite Veröffentlichung zu präsentieren.
Da ist so viel passiert. Mir kam der Gedanke im Zusammenhang mit der Entstehung des Covers. Irgendwie passte auf einmal alles zusammen. Das war auch bei mir im Kopf der Brückenschlag.
Wenn wir im Proberaum waren war die Musik gefühlt immer wie eine Mischung von damals und heute. Das hat funktioniert. Da haben meine beide Bandkollegen Dirk und Thomas einen nicht unerheblichen Anteil. Ganz klar.
Ich wollte das nur irgendwie auch im Titel und auf dem Cover ausdrücken und auf den Punkt bringen.


MCR: Da du deine Kollegen Dirk und Thomas gerade ansprichst....erzähl doch mal, wie du auf die beiden gestoßen bist bzw. den Werdegang von Warrant in der Gegenwart

Jörg: Nach dem Ausstieg vom Oliver 2011 hat mir der Dirk (Preylowski) angeboten bei Warrant mitzumachen. Wir kennen uns schon seit einigen Jahren und haben auch schon mal kurz bei Punchline zusammen gespielt. Also war es irgendwie logisch, daß wir zusammen kommen.
Wir haben viele Stunden zusammen in seinem Home Studio verbracht. Damals war noch der Arno als Drummer in der Band. Er musste aber aufhören, da sein Job quasi von jetzt auf gleich erweitert wurde und er überhaupt keine Zeit mehr hatte.
Also mussten wir uns auf die Suche begeben.
Man kramt natürlich erstmal in den Erinnerungen. So kam ich auf den Christian Sommer, mein langjähriger früherer Bandkollege bei Punchline. Erst dachte ich an Ihn als Schlagzeuger. Er ist heute ein angesagter Schlagzeuglehrer in Grevenbroich.
Er schlug mir dann aber ganz schnell den Thomas (Rosemann) vor. Er solle doch technisch unheimlich gut sein, bei Ihm schon lange im Unterricht sein und der totale Knüppler sein.
Und was sag ich, er hatte recht. Als ich Thomas hörte und vor Allem wie er vorbereitet war. Es war perfekt. Einfach nur geil.
Das schöne an Warrant 2014 ist, daß alle Musiker einen unterschiedlichen Background haben und es trotzdem oder gerade deswegen bei Warrant mit den Songs so gut funktioniert. Wir sind die Sache locker angegangen ohne Druck und jeder kann seine vorherigen Einflüsse geltend machen. Dadurch entsteht teilweise etwas neues, rauhes und ungeschliffenes! So wie 1984!


MCR: Du sprichst immer wieder die Zeit von damals an.  Wie war es denn damals ? Jüngere kennen die Zeit ja nur von Erzählungen. Was war damals besser als heute im Bezug auf Warrant und umgekehrt, was ist heute evtl. besser ?

Jörg: Ich will damit nicht sagen, das die Zeit besser war. Aber wir waren damals natürlich jung und frei. Ohne irgendwelche Zwänge. Da kommt man schon auf die ein oder andere coole und lustige Dummheit. Auch in Bezug auf die Musik. Man spielt einfach drauflos, ohne jegliche Businessgedanken. Das ist echt Luxus und einfach nur Geil. Auf der anderen Seite haben wir es auch verhagelt. Sonst hätte es nicht 29 Jahre gedauert bis wir wieder was veröffentlichen. Die alten Zeiten haben also auch zwei Gesichter. Wir waren drei Freunde, die einfach nur Metal spielen wollten und auch danach gelebt haben. Es dreht sich eigentlich alles nur um dieses Leben. Eine absolut eingeschworene Gemeinschaft.Wir kannten jede neu veröffentlichte Platte. Das ging damals noch. Das heutige Feeling geht wieder in dieselbe Richtung. Musik machen ohne Kompromisse! Aber natürlich mit etwas mehr Erfahrung und auch mehr Möglichkeiten.


MCR: Zurück zum neuen Album. Wie auch schon in unserem Review beschrieben beinhaltet das Metal Bridge erstklassige Metal-Songs, welche von der musikalischen Qualität her hoch anzusiedeln sind. Aber es wirkt auch allen in sich sehr stimmig. Wie sind die Songs denn entstanden und wie lange habt ihr letztendlich für das Songwriting gebraucht ?

Jörg: Danke danke. Ja das Album ist auch quasi aus einem Guss entstanden bzw. die Songs. Auch wenn es länger gedauert hat. Vom ersten Song (Keep me in hell) bis alle fertig waren vergingen dann doch knapp 4 Jahre. Klingt jetzt lange aber nicht für mich (smile). Wenn Du 29 Jahre gebraucht hast um überhaupt die neue, zweite LP bzw. jetzt CD zu veröffentlichen ist das kurz (nochmal smile).
Die Entstehung der Songs war aber in einem kurzen Zeitraum ca 1 Jahr. Ich habe mich in 2 Urlauben mit meiner Gitarre hingesetzt und einfach drauflos gespielt und gesungen. Da entstehen dann ziemlich schnell die ersten Grundideen welche ich dann so oft spiele/singe bis ein konkreter Song entsteht. Damit komm ich dann bei meinen Bandkollegen an. In dem Fall war es dann der Dirk (Preylowski), welcher gerade frisch zu Warrant gestoßen war. Er hat dann natürlich die Songs gitarrentechnisch verfeinert bzw. arrangiert. Ich bin natürlich kein begnadeter Gitarrist. Es reicht eben um mit meinem Geasng, der quasi auch am Anfang der Idee mit dabei ist, den Song zu kreieren. Aber auf keinen Fall das ganze Gitarrenmäßig geil werden zu lassen. Später haben wir dann den Thomas (Rosemann) gefunden, welcher natürlich nochmal das ganze in seine Richtung gedreht hat.  
Für mich ist immer wichtig Songs wie aus einem Guss zu komponieren. Das geht nur, wenn Du den Gesang sofort mit einbeziehst. Beim komponieren ist der Gesang, vielleicht etwas unüblich, erstmal gleichberechtigt zur Gitarre.
Ich spiele quasi Wandergitarrenmetal um zu eienem "flutschigen" Ergebniss zu kommen. Das kann manchmal ganz schnell gehen. Sind dann auch oft die besten Songs. Nach dem das Songwriting fertig war hat es aber leider wieder länger gedauert was aber eher organisatorische und zeitliche Gründe hatte. Dann musste ja auch noch ein Cover her!


MCR: Wandergitarrenmetal....ha ha, wie geil.  Da du gerade das Albumcover ansprichst...ich finde es gibt richtig was her und der Kapuzenmann (euer Maskottchen, wa ?) ist auch mit drauf. Wer hatte die Idee dazu und wer hat es letztendlich entworfen/fertiggestellt ?

Jörg:  Ich mein das Ernst. OK. Hat es so noch nicht gegeben mit dem Wandergeitarrenmetal....ha ha
Ist mal was neues! Die Idee dazu kam von mir. Ich wollte natürlich irgendwas Besonderes nach so vielen Jahren haben. Aber genau das ist nicht ganz so einfach. Also habe ich mich bei der Suche wieder auf die Musik konzentriert und kam dann irgendwie auf diese Brückenidee, so als Brückenschlag zwischen den Achtzigern und heute, zwischen unserem Sound von damals und von heute. Es passt einfach irgendwie. Als mir die Idee kam wusste ich sofort: Das ist es!
Aber natürlich ist das nur die eine Seite. Jetzt finde Du mal jemanden, der diese Idee umsetzten kann. Gar nicht so einfach.
Durch den Metti (Matthias Zimmer von Perzonal War) bin ich dann auf den Gyula Havancszak gestoßen.
Er hat das letzte Cover für Personal War gemacht und viele viele andere auch. Z.B Annihilator, Destruction, Grave Digger usw.
Ein absolut begnadeter Designer. Natürlich musste ich Ihn erstmal überzeugen bei seiner knappen Zeit für uns das Cover zu entwerfen und letzlich auch das ganze Booklet.
Aber er war von der Idee sehr begeistert und hat dann auch zugesagt zu meiner absoluten Freude. Außerdem hatte er auch genügend Zeit, denn von unserem ersten Kontakt bis zur Fertigstellung vergingen dann doch nochmal 2 Jahre (ha ha).
Das Ergebnis finde ich einfach nur Hammer.  Auch an dieser Stelle nochmals vielen Dank an den Gyula.


MCR: Jörg, natürlich wirst du diese Frage in letzter Zeit schon öfters beantwortet haben, aber sie muß gleichwohl auch hier kommen:  Mit "The Enforcer" und "Ordeals of Death" habt ihr zwei Klassiker neu aufgenommen. Sicherlich keine schlechte Wahl, aber warum habt ihr euch letztendlich für diese beiden Songs entschieden ?

Jörg: Das wir überhaupt zwei alte Songs neu aufnehmen wollten war eine Spontanentscheidung. Wie gesagt, nach so vielen Jahren willst Du natürlich auch etwas mehr "liefern". Ausserdem hatte ich natürlich auch Bock diese Songs mal auf heutigem Niveau zu präsentieren. Mir gefallen die alten Sachen immer noch absolut und ich weiss auch, daß einige die alten Sachen besser finden werden. Aber als Musiker musste das sein. Du kannst Dich dagegen nicht wehren. (smile). Sollten wir weitere CD`s veröffentlichen wäre ich nicht abgeneigt, auf jeder neuen CD immer 2 alte Songs neu aufzunehmen. Ich denke die Songs haben es verdient und sind auch irgendwie zeitlos.
Das wir "Enforcer" ausgewählt haben liegt irgendwie auf der Hand. Dieser Song hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu unserem "Leitsong" entwickelt. Hatte ich früher nie so gedacht. Auch dieser Song trägt zu unserem"Brückenschlag" bei.
Ordeal of Death habe ich in den letzten Jahren nicht mehr so gemocht....eigentlich. Er war irgendwie zu lang arrangiert.
Das war der Wunsch vom Dirk (Preylowski).
Also dachte ich, wir könnten mit einem coolen Übergang die letzte Strophe rauslassen. Und siehe da, der Song hat auf einmal viel viel besser funktioniert. Dann hatte der Dirk noch die Idee, die Bridge fetter zu spielen, was dem Song dann noch mehr Power gab. Jetzt lieben wir den Song. Er ist richtig fett geworden und hat immer noch den Achtziger Charme.


MCR: Jetzt muß natürlich auch Live-Action folgen....Was ist bei euch im Bezug auf Konzerte/Tourneen geplant ? Eventuell gar ein Festival nächstes Jahr in Aussicht ?

Jörg: Ja das ist leider ein sehr sehr trauriges Thema. Meine beiden Mitstreiter sind schwer erkrankt. Dirk ist wieder auf dem Weg der Besserung. Wir haben heute wieder geprobt nach 6 Wochen Zwangspause. Zeitweise dachten wir, es sieht ganz schlecht um Ihn aus. Es kam sehr plötzlich. Er wurde operiert. Alles ging ganz schnell. Ich will jetzt hier nichts über die näheren Umstände erzählen. Aber wir konnten leider keine Shows planen.
Der Thomas ist leider immer noch nicht fit. Deshalb können wir auch hier wieder nichts planen. Es wäre sehr schlecht permanent bestätigte Shows wieder absagen zu müssen.
Ist leider dieses Jahr mit dem Bang your head Festival passiert.
Da fingen die gesundheitlichen Probleme mit dem Thomas an. Ein totaler Wahnsinn. Manchmal weiss man nicht, warum einem da Steine in den Weg geschmissen werden.
Das Wichtigste ist aber, das beide wieder voll fit werden müssen. Erst dann kanns weitergehen.
Angebote hatten wir schon einige u.a. eine kleine Tour durch Österreich, Italien, Svhweiz. Ein Einzelfestival in Spanien und Italien.
Na ja. Das wird schon wieder. Drück uns mal die Daumen.


MCR: Das hört sich ja leider nicht gut an. Alles Gute an die Beiden von dieser Stelle. Jörg, als ihr 1984 eure erste EP "First Strike" veröffentlicht habt, war es bestimmt ein tolles Gefühl zum ersten Mal ein eigenes Musikprodukt in den Händen zu halten. Wie war dies nun Jahrzehnte später mit "Metal Bridge" ?

Jörg: Ich werde es ausrichten. Mit Dirk habe ich wieder angefangen zu proben. Aber dem Thomas geht es immer noch nicht so gut. Ich will jetzt auch nicht näher darauf eingehen. Es ist schon sehr merkwürdig, daß das gerade jetzt so passiert. Irgendwie ist das ein wenig wie ein Flashback. Damals war es auch der Lothar am Schlagzeug, welcher nicht mehr in der Lage war, mitzuspielen.
Ich hoffe, das passiert diesmal nicht mit dem Thomas. Wäre Megaschade. Er ist wirklich ein begnadeter Schlagzeuger und hat es verdient mit Warrant und überhaupt weiterzuspielen.
Trotz alledem ist es schon eine sehr große Freude das Album in den Händen zu halten. Vor allem nach all den Jahren. Es ist schon ziemlicher Wahnsinn, daß wir das noch geschafft haben. Nach all den Aktionen usw. Hätten viele nicht mehr für möglich gehalten. Aber ich habe mich nicht beirren lassen. Im Vergleich zu damals ist es deshalb "anders schön" (ha ha). Als junger Mensch mit keinem Plan ist es natürlich megaaufregend auf einmal die Chance zu bekommen die eigene Musik zu veröffentlichen. Irgendwie in dem Business mitzumischen wie deine Vorbilder. Damals gab es ja noch nicht so viele Bands. Da ging es uns auch viel um den Metal lifestyle.
Heute liegt die Freude etwas mehr auf dem Produkt an sich und deren Umsetzung. Es ist natürlich nichts besonderes mehr eine CD zu veröffentlichen. Es gibt so unendlich viele Musiker, Bands. Aber nochmal das Ding mit guten Songs gemacht zu haben und mit dem Produkt musikalisch zufrieden zu sein ist das Bestreben. Unabhängig davon ob den Leuten es gefällt. Es muss erstmal Dir als Musiker gefallen. Es ist dein Output und damit es authentisch ist muss es deine ganz spezielle Note haben.
Dann bin ich schon glücklich. Wenns`s den Leuten dann auch noch gefällt. Um so besser !


MCR: ....und es sollte vielen Leuten gefallen. Beobachtest du eigentlich noch die aktuelle Metalszene ? Gibt's Bands oder Sounds die dir besonders gefallen und solche welche du gar nicht abkannst ?

Jörg: Ehrlich gesagt musste ich mich in den letzten Jahren wieder in die Szene einarbeiten. Ich habe unendlich viele Sachen verpasst und kenne viele Bands nicht. Es ist schon unfassbar wieviel Musiker/Bands es mittlerweile in der Szene gibt.
Mein Freund Volker (unser Henker live) hat mir mal zwei Printmagazine, die er immer kauft gezeigt. Da ist mir erstmal klar geworden was eigentlich in den letzten Jahren passiert ist in der Szene.
Kann man nicht mehr vergleichen mit früher. Deshalb wird es auch für uns unheimlich schwer weiter in die Gänge zu kommen. Deshalb ist es natürlich umso wichtiger ein sehr gutes Album vorzulegen. Damit kann man die Halbwertszeit etwas verlängern (smile). Aber O.K.
So ist das eben in der heutigen Zeit. Ob Du es glaubst oder nicht. ich höre zuhause kaum noch Musik.
Wenn ich noch Musik höre dann immer im Auto. Mein Geschmack ist extrem vielfälltig. Du würdest Dich sehr wundern was ich mir dann alles reinziehe. Hat oft mit Metal nichts zu tun.


MCR: Ok Jörg, die Frage nach den zukünftigen Aktivitäten lassen wir erstmal ruhen, so lange deine Kollegen noch nicht wieder auf dem Damm sind. Schön, daß Warrant mit einem hervorragenden Album wieder zurück sind. Zum Abschluß noch ein paar Worte deinerseits an unsere Leser und eure Fans ?

Jörg: OK. Erstmal ein großes Dankeschön an Dich für Dein Interesse an Warrant.
Dann vielen Dank an Alle, die sich noch an uns erinnern! Es fühlt sich gut an!
Drückt die Daumen, daß meine Bandkollegen bald wieder fit sind zum abrocken in 2015!
 

"Walk the Metal Bridge"

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