FULL METAL CRUISE II

Location:  westliches Mittelmeer vor der Küste Kataloniens

am  11.04. - 16.04.2015


Full Metal Cruise II–Tag 1: Anreise / Ablegen in Palma de Mallorca

Nach der grandiosen ersten Auflage der Full Metal Cruise im Jahre 2013 ging es nun in die zweite Runde vom 11. – 16.04.2015. Statt Nordsee stand dieses Mal das westliche Mittelmeer vor der Küste Kataloniens  auf dem Programm. Ausgangspunkt war Palma de Mallorca. Bilder von der Cruise gibt es auf Flickr.

Also erst mal zum Hamburger Flughafen. Der knapp dreistündige Flug mit einem Airbus von German Wings. Ja etwas mulmig war mir nach den letzten Ereignissen schon. Der Flieger stand dann auch bereits einige Stunden vorher(!) bereit, also sollte einem pünktlichen Abflug um 15:15 Uhr eigentlich nichts im Wege stehen, soweit zumindest die Theorie. Aber dann gab es technische Probleme am Checkin-Schalter, die das Einchecken verzögerten. Somit verzögerte sich der Abflug um etwa eine halbe Stunde. Das waren aber zum Glück die einzigen Probleme. Kurz nach 18:00 landeten wir dann sicher in Palma. Vor dem Flughafengebäude warteten bereits die Shuttle-Busse, die uns direkt zur “Mein Schiff 1” brachten, dem schwimmenden “Holy Acker” für die nächsten fünf Tage.

Kurz nach sieben, waren wir dann auf dem Schiff und konnten unsere Kabine “entern”.  Die Flugreise hat hungrig gemacht, also erst zum Anckelmannsplatz und etwas stärken. Zeitgleich spielte Mambo Kurt auf dem Pooldeck. Aber da dies nicht sein Auftritt war, konnte man das schon verschmerzen.

Den Auftakt am Pool machten Saltatio Mortis. Nun konnte ich die Band auch endlich live erleben, nachdem ich sie beim letztjährigen Metal Hammer Paradise wegen der zeitlichen Überschneidung mit Feuerschwanz leider verpasst habe. Dank technischer Probleme startete die Show mit viertelstündiger Verspätung und wir konnten somit nur einen verkürzten Setz der Mittelalterbarden genießen. Und das sollten leider nicht die einzigen technischen Probleme und Verzögerungen auf dieser Cruise bleiben. Aber Schwamm drüber, es war ein stimmungsvoller Auftakt. Im Herbst gehen die Spielleute auf Deutschland-Tournee. Und da gibt es auch einen Zwischenstopp in Hamburg.

Das mitternächtliche Auslaufen aus dem Hafen von Palma de Mallorca selbst gestaltete sich dann recht unspektakulär. Ein kurzes Interview von Maschine mit Holger Hübner (ICS), Wybcke Meier (CEO von TUI Cruises).

Mit einem mehrfachen “Hupen” der Schiffssirene stach die “Mein Schiff 1” dann in See und die Fahrt nach Barcelona, der Hauptstadt Kataloniens, begann.

Eine Viertelstunde nach Mitternacht begann die Show von Doro, die auch in diesem Jahr wieder mit an Bord war. Es gab ein dreiviertelstündiges Best Of der Metal Queen mit Songs aus allen Schaffensperioden. Und die Fans auf dem Pooldeck gingen voll mit! Es ging heiß her, obwohl es schon empfindlich kühl war.

Full Metal Cruise II–Tag 2:

Auf See in Richtung Barcelona Der erste Tag war vorüber, die erste Nacht auf See ebenfalls. Schon beim Rasieren im Bad merkte ich, dass das Schiff ganz leicht schwankte. OK, meine Frau konnte das zwar nicht bestätigen, aber später am Pool, war das anhand der Wasserbewegungen dannj auch deutlich zu sehen. Am Vormittag war zunächst ein “Schiffsrundgang” angesagt. Trotz des strahlenden Sonnenscheins war es recht frisch. Der Fahrtwind machte sich deutlich bemerkbar. Im Windschatten der Deckaufbauten konnte man jedoch auch gut relaxen.

Den musikalischen Reigen auf dem Pooldeck eröffnete Mambo Kurt mit seiner Heimorgel. Kaum ein anderer kann auf eine so abgefahrene Art und Weise Songs aller Genres zu “verhunzen”.  Und auch nur er kann ungestraft auf einem Metalfestival Techno-Songs oder auch deutschen Schlager spielen. Und er schafft es auch, harte Metal Heads zu einer Polonaise quer über das Pooldeck zu animieren.  

Und dann kam DIE Neuentdeckung des letzten Jahres – Beyond The Black aus Mannheim. Mit ihrer frischen unbekümmerten Art haben sie die Herzen der Metal Fans im Sturm erobert. Ihr erstes Konzert spielten sie auf dem heiligen Acker von Wacken. Mir war es vergönnt den dritten Auftritt bei den Hamburg Metal Dayz 2014 zu erleben. Inzwischen sind Beyond The Black gemeinsam mit Saxon durch das Vereinigte Königreich getourt. Das Debut-Album “Songs Of Love And Deatth” kam bei Kritikern und Fans gleichermaßen gut an. Und jetzt heizten sie den Fans auf dem Pooldeck so richtig ein. Kaum zu glauben, das Frontfrau Jennifer Haben unter Seekrankheit litt und sich bis eine Stunde vor dem Auftritt übergeben musste, wie sie später im Interview mit Maschine sagte. Und neben der Bühne stand auch ein Eimer bereit, den sie aber zum Glück nicht benötigte.

Den Auftritt von Tankard haben wir dann ausgelassen, das ist nicht so recht unser Sound. Inzwischen hatten wir auch den Hafen von Barcelona erreicht. Es stellten sich auch kundige Zaungäste für die nächsten Konzerte ein. Pünktlich zu Subway To Sally waren wir wieder am Pool. Zu meinem Leidwesen scheinen die Potsdamer inzwischen auf Dudelsack-Klänge zu verzichten. Verschiedene Songs wurden demzufolge neu arrangiert. Zumindest Geige (Frau Schmidt), Drehleier (teilweise) und hin und wieder mittelalterliche Schalmeien und Flöten sind geblieben, so dass der typische Subway to Sally noch zu hören war. Ich habe jedoch den Dudelsack sehr vermisst.

Den Abend am Pool beendeten Hammerfall aus Schweden. Nach einem Jahr Pause meldete die Band sich 2014 mit dem Hammer-Album “(r)Evolution” zurück. Ich konnte sie erst im Februar auf ihrer Headliner-Tour in Hamburg live erleben. Auf dem Pooldeck brannten sie, trotz einiger technischer Probleme ein wahres Hitfeuerwerk ab, von “Glory to the Breatth” bis hin zu “Bushido”. Ein Super-Abschluss des Tages auf dem Pooldeck!

Full Metal Cruise II–Tag 3: Barcelona

Nach einer Nacht im Hafen von Barcelona ging’s erst mal auf Landgang. Wir hatten uns für eine Führung durch das gotische Viertel sowie die Besichtigung der historischen Kathedrale von Barcelona (La Catedral de la Santa Creu i Santa Eulàlia). Der Bus brachte uns zunächst zum Katalonienenplatz. Dann ging es die Flaniermeile “La Rambla” entlang. eine breite Allee, die vom Katalonienplatz zum Hafen führt. Rechts und links eine Vielzahl von Geschäften und Verkaufsständen. Besonders beeindruckend – die Markthalle (Mercat de la Boqueria). Frischer Fisch, frisches Gemüse, Fleisch und Wurstprodukte, spanische Spezialitäten und vieles mehr kann man dort kaufen, genügend Kleingeld vorausgesetzt.

Die Kathedrale von Barcelona ist ein beeindruckendes Bauwerk, erbaut zwischen 1298 und 1448. Der Glockenturm wurde um 1500 hinzugefügt. Im Gegensatz zu mitteleuropäischen Kirchen war der Baustil der spanischen Gotik nicht so extrem himmelsstürmend. So unterscheidet sich die Höhe der Nebenschiffe und dem Hauptschiff nur unwesentlich. Im Inneren sieht man die für den gotischen Baustil üblichen Spitzbögen an den vielen kunstvollen Glasfenstern und Kreuzrippengewölbe an den Decken.

Zurück auf dem Schiff (nach dem Mittagessen) startete eine wilde Pool-Party mit den schottischen Piraten von Alestorm. Gegen Ende der Show ging Sänger Christopher Bowes mit seiner Keytar zur nächsten Bar und ließ sich ein Bier zapfen. Und Gitarrist Daniel Evans spielte auf der Empore in der Mitte des Pooldecks. Nach der Show gingen dann alle Freibeuter im Pool baden.  

Danach schnell zum Merchandise-Shop. Eine schwarze FMC-Badeente sollte mit uns den Weg nach Hause antreten, so war der Plan. Doch kurz bevor wir eintrafen wurden die letzten beiden Entchen verkauft. 500 Stück waren mit an Bord und schon am Montag ausverkauft.  

Liebes, liebes Full Metal Cruise Wacken Team. Das schreit geradezu nach einer Nachauflage. Und nicht nur für die FMC III. Ich hätte so gern ein schwarzes Entchen.

Gegen 18:00 legte die “Mein Schiff 1” dann ab und startete die Fahrt Richtung Ibiza. Begleitet von einem Schwarm Möwen, die sich heißhungrig auf die angebotenen Pommes stürzten. Die fraßen einem im wahrsten Sinne des Wortes aus der Hand. Vorbei an einem weiteren Kreuzfahrer, der Costa Diadema ging’s in’s offene Meer.  

Und wer darf auf keiner Party fehlen? Onkel Tom natürlich. Das Nebenprojekt des Sängers von Sodom Tom Angelripper. Trink- und Mitschunkellieder im Metal-Gewand. Mit diesem Konzept ist er inzwischen zu einer Kultfigur geworden, vergleichbar eventuell mit Mambo Kurt.

Und dann gab es noch einen wunderschönen Sonnenuntergang zu beobachten, bevor es in’s Theater zu Dragonforce ging.    

Hochgeschwindigkeits-Metal von Dragonforce konnte ich in den letzten Jahren bereits mehrfach genießen, so zum Beispiel beim Metal Hammer Paradise 2013. Und ich muss sagen, von mal zu mal gefallen mir die Jungs um Flitzefinger Herman Li besser. Trotz der hohen Geschwindigkeit präsentiert die Band aus London einen sehr melodischen Metal. Und mit Marc Hudson haben die Engländer einen herausragenden Sänger. Auf sieben Albumveröffentlichungen in fünfzehn Jahren kann die Band zurückblicken. Und der aktuelle Output “Maximum Overload” ist ein wahres Meisterwerk. Die Fans im Theater gingen voll mit und die Band hatte sichtlich Spaß. ACHTUNG SPOILER: Dieser grandiose Auftritt wurde zwei Tage später noch einmal getoppt!

Später am Abend sind wir dann noch zur TUI Bar, Machines Late Night Show stand auf dem Programm. Die Musikeinspielungen kamen vom Band ääähhmm Notebook, DJ Otti vom Ballroom Hamburg sorgte für die musikalische Untermalung. Daneben saß Tim Eckhorst, Grafiker und Illustrator. Während der Show bannte er einen Gast (eine junge Frau) auf ein Blatt seines Zeichenblockes.

Zunächst gab es Nachrichten, unter anderem die Info’s zu Bier- und anderen –verbräuchen. Die ersten Interviewgäste waren Jennifer Haben und Christopher Hummels von Beyond The Black. Als kleinen Akustik-Set präsentierten die beiden dann “In The Shadows” vom Debüt-Album “Songs Of Love And Death”. Weitere Gäste waren Jörg Sonntag (bekannt vom Beat Club) und “Der Captain” in der “Captain’s Corner”. Und abschließend gab’s dann “Schlag den Maschine” – wer kann mehr Liegestütze, Maschine oder ein Kandidat aus dem Publikum – und noch ein Runde Metal Bingo. Insgesamt ein sehr kurzweiliges Programm.

Full Metal Cruise II–Tag 4: Ibiza

Am Vormittag des 14. April kam Land in Sicht, Ibiza – die kleine Schwester von Mallorca. Weniger als ein Fünftel der Fläche der benachbarten Insel. Schon von Weitem konnte man die Mauern des Kastells Dalt Vila, dem ehemaligen militärischen Zentrum von Ibiza, sehen. Dort sollte am Abend das erste Landkonzert mit U.D.O., Leo Jiménez und Indulgentes über die Bühne gehen.

Doch zunächst standen erst Mal die Landausflüge auf dem Programm. Wir hatten uns für Wandern und Verkosten entschieden. Nach einer “kurzen Stadtrundfahrt” vorbei an diversen Diskotheken und Clubs brachte uns der Bus zum Ausgangspunkt der etwa zweistündigen Wanderung - Santa Ines (Santa Agnes). Zunächst auf der Straße vorbei an Mandel- und Olivenhainen und Wiesen mit blühenden Wildblumen. Auf einem Feldweg ging’s dann weiter in Richtung der ehemals arabischen Siedlung Es Broll. Hier konnte man das alte Bewässerungssystem und die terrassenartige Anordnung sehen. Weiter gingen wir dann zum Anwesen Can Costa, während die Mittagssonne Ibizas vom Himmel brannte. Nach etwa zwei Stunden Fußweg erreichten wir erschöpft und durchgeschwitzt das Ziel. Als Belohnung bekamen wir dann köstliche lokale Produkte zur Verkostung: Wurst, Käse, roter Landwein und Kräuterlikör. Auch unser Bus wartete bereits auf uns und brachte uns dann zurück zum Schiff.

Stormwarrior habe wir zwar leider verpasst, aber für Axxis waren wir rechtzeitig zurück. Der Rock-Fünfer aus dem Pott hat inzwischen auch schon über 25 Jahre Bandgeschichte hinter sich und ist kein bisschen leiser. Man sah den Jungs den Spaß so richtig an, die Band strotzte nur so vor Spielfreude. Die Auftritte auf der Mein Schiff 1 kamen einem Adelsschlag gleich. Sänger Bernhard Weiss war immer zu einem Scherz aufgelegt. Gegen Ende holte er sich einen weiblichen Fan auf die Bühne. Zum Tanzen und Tamburine schlagen. Mehr Fan-Nähe geht kaum. Kleine Randnotiz, hinter der Schießbude saß als “Aushilfsdrummer” das ehemalige Bandmitglied und ex-Rage-Schlagzeuger Andrè Hilgers.

Abends konnte ich dann im Theater die dritte Show der deutschen Durchstarter Beyond The Black erleben (nach den Hamburg Metal Dayz und ihrem Auftritt auf dem Pooldeck). Sängerin Jennifer Haben war dieses mal in Topform, wie auch die ganze Band. Mit einer tollen Licht-Show präsentierten sie noch einmal ihr meisterhaftes Erstlingswerk “Songs Of Love And Death”. Der Funken der Begeisterung sprang auch sofort von der Band auf die Fans im Theater über. Statement von Gitarrist Christopher Hummels am Ende der Show: “Das war eines unserer besten Konzerte!”. Ich freue mich jetzt schon auf den Auftritt im Hamburger Grünspan im Mai diesen Jahres.   

Die Spätschicht auf dem Pooldeck gehörte heute Bembers, dem Komiker aus Nürnberg. Er konnte mich bereits auf den Hamburg Metal Dayz mit seinen charmanten bis teilweise derben Witzen begeistern. Die Idee für eine Business-Wichser-App ist einfach nur köstlich. Und die Imitation eines Hiphoppers erst, das muss man einfach gesehen haben!

Full Metal Cruise II–Tag 5: Palma de Mallorca

Nun war also der letzte Tag angebrochen. Es hieß Koffer packen und Abschied nehmen. Zunächst gab es aber noch einige Höhepunkte. Um elf fand das traditionelle “Wave & Smile” statt. Die Crew der “Mein Schiff 1” bedankte sich bei den Kreuzfahrern und diese bei der Crew. Die komplette Crew kam in den schwarzen Full Metal Cruise T-Shirts auf die Bühne am Pool. Der Crew haben die vergangenen Tage mit einem Schiff voller Metalheads sichtlich Spaß gemacht. Und zum Schluss ging dann auch noch der Kapitän baden.

Der Landausflug in Palma war dieses mal wesentlich weniger strapaziös. Geplant war ein Ausflug ein Ausflug nach Sóller am Fuße der Serra Tramuntana, ca. 3 km von der Nordwestküste Mallorcas entfernt. Zunächst fuhr uns der Bus quer durch Palma zu der Haltestelle von Son Reus, da dort auch Reisbusse parken können. Der Zug kam mit fünf Minuten Verspätung (also auch dort kennt man das Problem). Die Strecke wird gesäumt von Orangen- und Olivenhainen, 13 Tunnel mit einer Gesamtlänge von fast 5 km führen durch das Gebirge, wobei der längste Tunnel, der Túnel Major, 2.876 m lang ist.  und die etwa einstündige Fahrt hatte sich gelohnt. Wunderschöne Bauwerke im Stile der Moderne prägen das Bild von Sóller. Kein hektisches Treiben, Straßen-Cafés laden zum Verweilen ein. Dazu ein leckeres Stückchen Kirschkuchen. Der Bus brachte uns dann zurück zum Hafen.

Zurück auf dem Schiff stand zunächst der zweite Auftritt von Dragonforce auf dem Programm, dieses Mal jedoch auf dem Pool-Deck. Und was ging da für eine Party ab. Der Pool vor der Bühne war voller Fans, Circle-Pit im Wasser erlebt man auch nicht alle Tage. Und dann erfand Flitzefinger Herman Li noch eine völlig neue Sportart – das Unterwasser-Gitarre-Spielen. Und Sänger Marc Hudson erklomm den Scheinwerferturm, sang von dort und photographierte das Treiben im Pool von oben. Wahnsinn!

Den Abschluss bildeten für uns J.B.O aus Erlangen, die Band, deren eigentlicher Bandname seit Jahren zensiert ist. (Einwurf, da war doch mal was: “Wissenswertes über Erlangen” von Foyer Des Arts). Diesmal nicht in rosa Anzügen sondern mit schwarzen T-Shirts. Trotzdem war der übliche Spaß angesagt. Gespielt wurde das komplette Album “Explizite Lyrik”, welches vor zwanzig Jahren erschienen ist. Und so ein Jubiläum muss gefeiert werden. Als Zugabe wollte die Band  eigentlich “Vier Finger für ein Halleluja” vom aktuellen Album “Nur die Besten werden alt” spielen, da jedoch die Fans mit Vehemenz “Geh mer halt zu Slayer” forderten, gab’s zum Abschluss eben J.B.O. by Request!

Damit mit ging ein wunderschönes Kreuzfahrt-Metal-Festival zu Ende. Fünf Tage Spaß, tolles Wetter, geile Musik und großartige Landausflüge. Tag’s drauf brachte uns der Shuttle-Bus zum Flughafen, der Flieger uns zurück nach Hamburg, alles ganz unspektakulär. Der Alltag hatte uns wieder. Alle Bilder gibt es übrigens auf Flickr zu sehen.


Autor + Fotos:   Rainer Kerber

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